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Abschlussarbeit

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Ein Eclipse-Framework zur Markierung von logischen Fehlern im Quellcode

Verfasser: Nils Meyer
Betreuer: Prof. Dr. Friedrich Steimann
Status: abgeschlossen
Jahr: 2007
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JUnit ist ein bekanntes und sehr erfolgreiches Unit-test-Framework für die Java-Programmierung. In der Praxis ergeben sich aus der Natur des Frameworks allerdings eine ganze Reihe von unschönen Randbedingungen, die die Verwendung von JUnit etwas vorsintflutlich erscheinen lassen, dies insbesondere dann, wenn man den Komfort so fortgeschrittener Programmierumgebungen wie Eclipse gewohnt ist. So muß beispielsweise die Zuordnung von Testfällen zu zu testenden Programmeinheiten im Kopf behalten werden - bei Änderung des Anwendungscodes beispielsweise sind die davon betroffenen Testfälle allenfalls über Namenskonventionen zuordenbar. Auch umgekehrt wäre eine direkte Verknüpfung von Testfällen mit getesteten Programmeinheiten wünschenswert, damit von einem fehlgeschlagenen Test direkt zur Problemstelle gewechselt werden kann.

Aufgabe war, eine Erweiterung von JUnit vorzuschlagen und zu validieren, die eine direkte Verknüpfung von Testfällen zum getesteten Quellcode gestattet. Diese Verknüpfung sollte dazu ausgenutzt werden, um in einer eigens dazu entwickelten Erweiterung von Eclipse zu testenden und Testcode parallel einzugeben und zu pflegen. Zur Herstellung der Querverbindung sollten Annotationen verwendet werden. Die Entwicklung sollte auf Basis von JUnit 4 erfolgen.
25.05.2009
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