Absolventinnen und Absolventen der FernUniversität standen im Mittelpunkt der Feier, bei der auch die Ehrentafel der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" an Kanzlerin Regina Zdebel (vorne, 2. v. li.) übergeben wurde. Mit ihr freuten sich auch die Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Neuss, Angelika Quiring-Perl (vorne, Mitte) und Heinz Runde, Stadtwerke Neuss (2. v. re.)
„Über 1.000 Studierende kann das Studienzentrum in Neuss inzwischen vorweisen, damit hat es eine sehr gute Entwicklung genommen“, unterstrich die Kanzlerin der FernUniversität, Regina Zdebel, bei der Absolventenehrung am 2. Juni im dortigen Studienzentrum. In den beiden letzten Jahren haben 71 der in Neuss betreuten Studierenden erfolgreich ihr Studium beendet. Leider konnte nur ein Teil von ihnen zu der Feier kommen – Beruf und Familie hatten für die meisten Vorrang: „Das liegt in der Natur der Sache“, zeigte Regina Zdebel Verständnis für die besonderen Situationen. Dass die Absolventinnen und Absolventen oft eng mit der FernUniversitä verbunden bleiben zeigt sich daran, dass sie in der Gesellschaft der Freunde der FernUniversität e. V. inzwischen die Mehrheit haben und dass viele von ihnen Mentorinnen und Mentorinnen werden.
Die Außenstelle der FernUniversität in Neuss hat sich nicht nur als Ort der wissenschaftlichen Ausbildung, der Kommunikation und Betreuung für die Studierenden etabliert, sondern auch zu einem bildungspolitischen Faktor in der Region entwickelt.
Besonders dankte die Kanzlerin den Stadtwerken Neuss Energie und Wasser GmbH, die mit ihrem Engagement die Feier wieder zu einem besonderen Ereignis gemacht hatten. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Versorgungsunternehmens, Heinz Runde, ist ein treuer Freund des Studienzentrums. Er hatte dem Förderpreis für FernUni-Absolventen mit den Weg geebnet. Auch der Stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt, Angelika Quiring-Perl, sprach die Kanzlerin für die langjährige und gedeihliche Zusammenarbeit und für ihre Beiträge zum Erfolg der FernUniversität in der Region ihren Dank aus.
Für Angelika Quiring-Perl hat die FernUniversität eine große Bedeutung für Neuss: „Die FernUniversität bringt junge und gebildete Menschen in die Stadt, Leben und akademisches Flair.“ Das Studienzentrum hat einen Einzugsbereich bis in die Niederlande, Belgien und Luxemburg. Kurz: Ohne das Studienzentrum wäre Neuss ärmer – „Gäbe es die FernUniversität nicht, man müsste sie heute neu erfinden“, so die stellvertretende Bürgermeisterin. Den Absolventinnen und Absolventen sprach sie großes Lob aus: „Sie stehen mitten im Leben, sind leistungsbereit und leistungsfähig.“
„Hut ab vor denen, die nicht den einfachen Weg gehen und vor dem, was Sie geleistet haben!“ meinte auch Heinz Runde. Bereits zum dritten Mal verliehen die Stadtwerke Neuss Energie und Wasser an einen Absolventen der FernUniversität in Hagen ihren Förderpreis für die hervorragende Abschlussarbeit. Die Arbeit „Darstellung und Vergleich unterschiedlicher Klassifikationen von Dienstleistungen“ von Dr. Frank Hillen macht auf besondere Arte und Weise deutlich, dass Unternehmen angesichts eines sich ständig verschärfenden Wettbewerbs nur dann erfolgreich am Markt agieren können, wenn sie ihren Kunden Wettbewerbsvorteile bieten können, wenn z. B. für ihre Kunden Problemlöser sein können.
Im Laufe der Feier, die von FernUniversität und den Stadtwerken Neuss gemeinsam ausgerichtet wurde, erhielt die FernUniversität auch eine Ehrentafel der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ überreicht.
FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de