Zur Eröffnung ihrer achten Ausstellung lädt die Hochschulübergreifende Fortbildung NRW (HÜF) für Donnerstag, 20. September, 19 Uhr, ein. Unter dem Titel ... bis „Zellenenergie“ stellt Hartmut F. K.Gloger Werke im Multimedialen Trainings- und Selbstlernzentrum der Lennestraße 89a in Hagen-Halden aus.
Hartmut F. K. Gloger entwickelte in den letzten 15 Jahren mit seinen Werken in Acryl auf Leinwand eine Färb- und Bildsprache, die von technisch geprägten Inhaltsmotiven über gesellschaftskritische Ansätze zu einer eigenen Aussageform „Mensch-Technik-Kunst“ geführt hat. „Spannungsfelder“, „Seelenleben“, „Handyland“, „Nanoworld“ und „Zellenenergie“ sind neben seinem Radierzyklus „Minotaurus“ namentliche Serienstationen, die Übergänge zeigen und eine zukünftige offene Malerei weiterhin zulassen.
Gllgers derzeitiges Interesse gilt der „Entwicklung der Multimediagesellschaft, deren Chancen und Risiken ich beobachte und in eine Kunstaussage umsetze. Wenn etwas in meinen Werken zu sehen ist, dann ist es die Differenziertheit im Zusammenspiel Technikobjekt-Kunstobjekt und in der Nutzung von Kommunikation Mensch-Maschine-Mensch."
Zu Imbiss und Umtrunk lädt das Arcadeon ein.
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