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Aktuelles - Oktober 2007

Mehr Spaß am Studium über den Dächern von Krefeld: FernUni-Bildung im Herzen der Stadt

Neues Studienzentrum eingeweiht – Für 800 Studierende 450 Quadratmeter

Über den Dächern von Krefeld wird es sich besonders gut und mit viel Spaß studieren lassen. Darin waren sich alle Gäste einig, die am 26. Oktober zur Einweihung der neuen Räume des Studienzentrums der FernUniversität ins Behnisch-Haus gekommen waren: Geräumig und hell präsentieren sich die Lern- und Arbeitzimmer mit 450 Quadratmetern in der Petersstraße 120 – „Die wissenschaftliche Bildung ist jetzt im Herzen der Stadt“, freute sich Jutta Rossbach, Leiterin der Studienberatung.

Das „Juwel universitärer Bildung“ – so Oberbürgermeister Gregor Kathstede – begann 1977 mit 75 Studierenden auf 70 Quadratmetern. Für ihn ist „der Umzug die goldrichtige Entscheidung“. Nicht nur wegen der Atmosphäre, sondern auch weil es nur „ein Katzensprung zu Bus, Bahn, Gastronomie und Geschäften“ ist: Die inzwischen 800 FernUni-Studierenden „beleben die ganze Innenstadt.“ Das neue FernUni-Domizil beweise: „Krefeld stellt die Bildung in den Mittelpunkt!“

Das „tolle Ambiente und die technische Ausstattung“ zeigen dem Stadtoberhaupt: „Hier entsteht ein gutes Stück wirtschaftlicher Zukunft für die ganze Region, wir brauchen hier die erstklassig ausgebildeten Fachkräfte.“ Von der hohen Qualität und Flexibilität des FernUni-Studiums profitieren auch das Gasthörerprogramm „Schüler-Uni“ und die Kooperation von Universität und Berufskolleg Kaufmannsschule bei „BeSt – Beruf und Studium“. Für die Unterstützung dankte Kathstede der Bürgerstiftung und dem Verein zur Förderung der FernUniversität und der wissenschaftlichen Weiterbildung e.V. Hartmut Schmitz, Vorstandsmitglied des Fördervereins, lobte ebenfalls die besseren Arbeitsbedingungen im neuen Domizil: „Das sind Quantensprünge!"

Der neue Standort ist für den Rektor der FernUniversität in Hagen, Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, ein „Symbol für den Wandel ist der Region.“ Die hellen Räume zeigen: „Die Menschen können zu uns kommen.“ Präsenzphasen spielen zusammen mit Studienbriefen und Neuen Medien beim Blended Learning unter Nutzung moderner informations- und Kommunikationstechnologien eine überaus große Rolle. Die Studienzentren müssten entsprechend der sich wandelnden Bedürfnisse der Studierenden weiterentwickelt werden, aber gleichzeitig örtliche Anlaufstellen mit vielfältigen Betreuungsangeboten bleiben. Das Krefelder Studienzentrum ist eine wichtige Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, die – z. B. im „BeSt-Projekt“ – an der FernUniversität studieren.

Gerd Dapprich | 29.10.2007
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