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Aktuelles - Februar 2008

Bachelorabschluss schon während der Ausbildung in Angriff nehmen

Studium oder Beruf? FernUniversität ersetzt „oder“ durch „und“

„Heute haben Sie die Gelegenheit, mit den Hochschulen aus der Region ins Gespräch zu kommen“, begrüßte Harald Rutenbeck zahlreiche Jugendliche, Berufstätige sowie Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Aus- und Weiterbildung zum 3. Südwestfälischen Hochschultag. Der Präsident der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen ermutigte die Gäste, die Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen über das auszufragen, was sie vielleicht bald anstreben – ihr Studium.

Wie funktioniert eigentlich ein Fernstudium? Kann man auch nur einzelne Kurse belegen? Wann startet der Bachelor-Studiengang Psychologie? Das Interesse für das Angebot der FernUniversität in Hagen war groß. Eifrig notierten sich die Teilnehmer, was Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer und Pressesprecherin Susanne Bossemeyer über das Studium und die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten an der FernUniversität in Hagen erzählten.

Die Berater der FernUniversität Doris Janßen (vorne) und Alwin Mücher wurden intensiv ausgefragt

Diese sei eine Besonderheit in der bundesdeutschen Bildungslandschaft, so Rutenbeck. „Bei uns müssen Sie sich nicht zwischen Ausbildung beziehungsweise Beruf und Studium entscheiden. Unsere Hochschule bietet Ihnen die Möglichkeit, beides zu kombinieren“, betonte Prof. Hoyer. Dabei seien die Studiengänge auf die Anforderungen ausgerichtet, die Arbeitgeber an die Absolventinnen und Absolventen stellen. So verlange die Industrie beispielsweise nach Mitarbeitenden mit juristischem Hintergrundwissen. „Wir bieten deshalb den Bachelor of Laws an“, erklärte Susanne Bossemeyer in ihrem Vortrag. Ebenso wichtig sei es, hochbegabten Schülerinnen und Schülern frühzeitig ein Studium zu ermöglichen. An der FernUniversität in Hagen gibt es dafür Akadamiestudien. Schon vor dem Abitur können einzelne Module aus dem gesamten Studienangebot belegt werden.

Wer im Anschluss noch Fragen hatte, konnte zum Stand der FernUniversität in Hagen gehen. Dort gab es von Doris Janßen und Alwin Mücher vom Studierendensekretariat eine individuelle Beratung und detailliertes Informationsmaterial – ein Angebot, das intensiv genutzt wurde.

Manuela Feldkamp | 18.02.2008
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