In Kooperation mit der Volkshochschule Hagen und den befreundeten örtlichen Frauenverbänden lädt die FernUniversität in Hagen im April zu zwei Veranstaltungen aus der Reihe „Frauen im Gespräch“ ein.
Einige sind schön, andere traurig, die besonders intensiven brennen sich für immer ins Gedächtnis ein: Erinnerungen. Jeder Mensch sammelt im Laufe seines Lebens eine Menge davon. Herrad Schenk beobachtet, dass immer mehr Menschen eine breite Öffentlichkeit daran teilhaben lassen wollen und ihre Erlebnisse deshalb schriftlich festhalten. Diese Entwicklung fokussiert die Sozialwissenschaftlerin am 9. April um 18.00 Uhr in ihrem Vortrag „Vom eigenen Leben erzählen – was steckt hinter dem Boom des autobiografischen Schreibens?“ Die Veranstaltung findet im Vortragssaal „Galerie oben“ der FernUniversität in Hagen, Fleyer Straße 204 (Eingang Feithstraße), statt.
Auf eine Reise in die Vergangenheit nimmt Hartmut Hegeler sein Publikum am 21. April um 19.00 Uhr mit: „Hexenprozesse – man solle verbrenen sy to aschen“ lautet der Titel seines Vortrages. Veranstaltungsort ist diesmal das VHS-Gebäude in Hagen-Hohenlimburg, Langenkampstraße 14.
Rückfragen beantwortet die Gleichstellungsstelle der FernUniversität in Hagen unter 02331/987 – 2222.
FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de