Kanzlerin Regina Zdebel (stehend, 8.v.r.) gratulierte zur bestandenen Prüfung und überreichte den ehemaligen Auszubildenden ihre Abschlusszeugnisse. Glückwünsche gab es außerdem von den Ausbilderinnen und Ausbildern, den Vetreterinnen und Vertretern des Personaldezernats, des Personalrats sowie der Jugend- und Auszubildendenvertretung
Neben Kaffee und Kuchen lud sie auch dazu ein, die Ausbildung Revue passieren zu lassen. Spiegeln beispielsweise die Auswahltests aus dem Bewerbungsverfahren die Anforderungen der Ausbildung wider? „Auf jeden Fall“, unterstrich Christian Tietze, Fachkraft für Lagerlogistik. „Für den Arbeitgeber und die Auszubildenden ist es gleichermaßen wichtig, dass sie die Kernkompetenzen für ihr zukünftiges Aufgabenfeld mitbringen. Sonst profitiert keiner von beiden“, erklärte Ausbildungsleiterin Karin Moldenhauer.
Lob und Dank gab es von den Auszubildenden unter anderem für den hausinternen berufsbezogenen Werkunterricht. Angeboten wurde dieser von den entsprechenden Ausbilderinnen und Ausbildern, insbesondere für die Kaufleute für Bürokommunikation. „Die Betreuung an der FernUniversität war optimal“, resümierte beispielsweise Nathalie Knepper, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste.
Der Großteil der ehemaligen Azubis hat von der FernUniversität das Angebot einer halbjährigen Weiterbeschäftigung erhalten, fünf wurden langfristig übernommen. Nach einer kurzen Verschnaufpause wollen einige der jungen Leute schon bald wieder die Lehrbücher wälzen und sich für Weiterbildungskurse oder für ein Studium einschreiben.
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