
14 Studierende der FernUniversität in Hagen gingen bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking an den Start. „Viele unserer Mitarbeitenden und Ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen haben so wie ich mit gedrückten Daumen die Wettkämpfe verfolgt“, dankte Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer den Athletinnen und Athleten für ihren Sportsgeist und ihre Fairness: „Auch wenn sich Ihre Leistungen diesmal nicht in Medaillen widerspiegeln sind wir stolz auf Sie.“
Die Handballer mit Torsten Jansen schieden in der Vorrunde aus, ebenso die Basketballer mit Pascal Roller. Ihren Siebenkampf beendete Sonja Kesselschläger als 16. Die Hammerwerferin Betty Heidler erreichte im Finale nach zwei ungültigen Versuchen mit 70,06 m Platz 9. Triathletin Ricarda Lisk musste sich angesichts der klimatischen Bedingungen nach 2:02:07 Stunden mit Rang 15 begnügen.
Im Beachvolleyball verpassten Christoph Dieckmann und sein Partner den Einzug ins Achtelfinale nach einem Sieg und zwei Niederlagen. Mit Platz 5 gingen die Olympischen Spiele für die Degen-Fechterin Imke Duplitzer zu Ende, sie unterlag im Viertelfinale mit 11:15.
Mit 3:03,49 Minuten erreichten Simon-Philipp Kirch und seine Teamkollegen in der 4x400 m-Staffel den 4. Platz im Vorlauf – und verpassten den Einzug ins Finale nur knapp. Danny Ecker landete im Hochsprungfinale mit 5,70 m auf dem 6. Platz.
Sebastian Piersig belegte mit seinem Partner im Kanu-Slalom-Finale/Zweier-Canadier Platz 6. Moritz Milatz kam beim Mountainbikerennen als 16. ins Ziel. Meike Freitag erreichte im Wasserwürfel in Peking mit der 4x100 m-Freistil-Staffel den 5. Platz im Finale.
Günther Weidlinger schaffte die 10.000 m in 28:14, 38 Minuten – Platz 27 für den Österreicher.
Übrigens: Für alle, die bereits unter olympischen Entzugserscheinungen leiden, gibt es einen kleinen Trost. Schon in zwei Jahren wird das Olympische Feuer wieder brennen: vom 12. bis 28. Februar bei den Winterspielen im kanadischen Vancouver.
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