„Wir kommen hier kaum zum Durchatmen“ zog Heike Schenk bereits nach wenigen Stunden auf der Jobmesse Hagen eine erste Zwischenbilanz. Die FernUniversität in Hagen beteiligte sich ganztägig am 24. und 25. April mit ihrer Studienberatung an dieser ersten Veranstaltung dieser Art in Hagen.
Nicht nur am Freitag steuerten bis zum Nachmittag immer neue komplette Schulklassen auf die Hagener Stadthalle zu: „Wir konnten hier zum einen viele junge Leute allgemein über die Universität und deren Studienmöglichkeiten in ihrer Heimatstadt informieren, zum anderen aber auch durchaus zielgerichtete Fragen von Oberstufenschülerinnen und -schülern beantworten“, so Creutz. Natürlich richtete sich das Interesse der jungen Leute fast nur auf Bachelorstudiengänge. Doch auch Akademiestudien waren gefragt: Ältere Interessierte, oft schon jahrelang im Beruf, suchen häufig eine neue Herausforderung, die nicht unbedingt zu einem universitären Abschluss führen muss, stellte Michael Creutz in Hagen fest. Jedenfalls kamen viele gezielt und vorinformiert zum Stand der FernUniversität, der direkt an einer der Einlasstüren zum großen Saal postiert war.
Die Messe zu Beruf, Aus- und Weiterbildung sowie Existenzgründung sollte das Angebotsspektrum der Region auf dem Gebiet der Ausbildung und Berufswahl transparent machen. Zielgruppen waren Arbeitssuchende, Berufserfahrene, Schulabgängerinnen und -abgänger, Studienabsolventinnen und -absolventen, Neustarterinnen und -starter in den Beruf, High Potentials und Existenzgründerinnen und -gründer.
FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de