Was kommt eigentlich nach der Doktorarbeit? Den 14 Promovendinnen, die am 2. März zum elften Promovendinnentreffen nach Hagen gekommen waren, wurde eine weitere Perspektive aufgezeigt: Prof. Dr. Ursula Scheben von der FH Dortmund erläuterte in ihrem Vortrag „Erfolgreich als FH-Professorin“ ihren beruflichen Werdegang. Ursula Scheben ist Professorin für Grundlagen der Informatik und Compilerbau an der FH Dortmund und hat 2006 an der FernUniversität in Hagen promoviert.
Die Teilnehmerinnen des 11. Promovendinnentreffens
In ihrem Vortrag wurde vor allem deutlich, welche Bedingungen und Qualifikationen die Promovendinnen für eine FH-Karriere mitbringen müssen. Dazu gehört unter anderem eine mehrjährige Praxiserfahrung in der freien Wirtschaft. Ein Punkt, den besonders FernUni-Promovendinnen häufig bereits erfüllen.
Beim diesjährigen Treffen waren Promovendinnen aus allen vier Fakultäten der FernUniversität vertreten. Ein Zeichen für den Erfolg des Netzwerks der Promovendinnen. „Seit der Gründung 2002 steigt die Zahl der Doktorandinnen kontinuierlich an“, betonte Christine Charon von der Gleichstellungsstelle in ihrer Eröffnungsrede. In dieser informierte sie auch über das neue Gleichstellungskonzept der FernUniversität, das seit 16. Februar in Kraft ist.
In der abschließenden Diskussion fand ein reger, fachübergreifender Gedankenaustausch statt. Prof. Scheben gab hilfreiche Tipps, während sich die Promovendinnen über ihre Doktorarbeiten und ihre beruflichen Perspektiven austauschten.
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