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Aktuelles - September 2010

Interessierte strömten in die Jobmesse

FernUni informierte in Hagener Stadthalle über Ausbildungsberufe und Studienangebote

„Ab 10.01 Uhr war hier die Hölle los!“ beschreibt Reinhard Wiegard vom Studierendensekretariat der FernUniversität den Beginn der „Jobmesse Hagen“ Kaum waren am Freitag, 17. September, um 10.00 Uhr die Türen der Stadthalle Hagen geöffnet, strömten Schülerinnen und Schülern klassenweise in den Großen Saal. Gleich im Eingangsbereich stießen sie auf den Stand der FernUniversität und „plünderten“ die kleinen Werbegeschenke, die dort zum Mitnehmen ausgelegt waren.

Gut zu tun hatten die Beschäftigten der FernUniversität bei der Beratung von Ausbildungs- und Studieninteressierten

Während die Studienberater noch auf die eigentliche „Kundschaft“ warteten, bekamen die Auszubildenden bereits gut zu tun: Sie informierten über die Ausbildungsberufe des zweitgrößten Arbeitgebers in Hagen. Ihre Informationen stießen sowohl bei den Gruppen am Morgen wie bei den Einzelbesucherinnen und -besuchern am Nachmittag sowie am Samstag auf großes Interesse.

Julia Richstein, eine der Azubis auf dem Stand: „Viele Schülerinnen und Schüler wussten noch nicht, dass die FernUniversität auch Ausbildungsbetrieb ist.“ Besonders viele Fragen wurden zu den Ausbildungsberufen Fachinformatikerinnen und -informatiker und Kaufleute für Bürokommunikation gestellt. „Viele wollten z.B. auch wissen, welche Schulabschlüsse sie für eine Ausbildung bei uns benötigen“, erläutert Julia Richstein. Sie und die anderen Auszubildenden berieten an beiden Tagen immerhin alleine rund 50 ernsthaft Interessierte, vor allem am Freitagvormittag.

Gegen Mittag, nachdem die Schulklassen wieder weg waren, kamen eher etwas ältere Interessierte zum FernUni-Stand, die sich zu Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten beraten ließen. Reinhard Wiegard und seine Kolleginnen und Kollegen Michael Creutz, Doris Janssen und Dorothee Schulze zählten an beiden Tagen insgesamt rund 120 Beratungen: „Das hat sich schon zahlenmäßig gelohnt“, ist Wiegards Fazit, „und die Kombination mit der Ausbildungsberufsberatung ist aus meiner Sicht sehr gut gelungen“. Optimal ist seiner Erfahrung nach auch die Standbesetzung mit je zwei Studienberaterinnen bzw. -beratern und zwei Azubis.

Dorothee Schulze hielt am Samstagnachmittag auch einen Vortrag über das Thema „Universitätsabschluss ohne Abitur“.

Gerd Dapprich | 23.09.2010
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