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Aktuelles - September 2010

Viele interessierte Fragen zur FernUniversität

Bürgerinnen und Bürger aus der Region besuchten die Hagener Hochschule

„Nächstes Jahr kommen wir wieder!“ Am 22. September begrüßte die FernUniversität in Hagen 35 Bürgerinnen und Bürger aus Hagen und den Ennepe-Ruhr-Kreis-Städten Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg und Schwelm, die auf Einladung von Renè Röspel MdB den „schönsten Wahlreis der Welt“ erkundeten. Eine der Stationen war natürlich auch die einzige deutschsprachige Fernuniversität weltweit und – gemessen an den Studierendenzahlen – größte deutsche Universität: die FernUniversität in Hagen.

Diese füllte die Zeit des Aufenthaltes auf dem Campus an der Universitätsstraße mit zahlreichen Informationen und interessanten Einblicken, die die Gäste schnell zu Fragen anregten. Jochen Hölle-Kölling, Dezernent für Hochschulplanung, stellte zunächst in einem Vortrag die Universität vor, insbesondere ihre Studien- und Weiterbildungsangebote, das Lehrsystem und die Besonderheiten des Fernstudiums. Besonderer Schwerpunkt seiner Ausführungen waren die Studierenden: Wer studiert hier? Vor allem Berufstätige mit und ohne Abitur, großenteils mit einem früheren Studienabschluss, aber auch immer mehr Schülerinnen, Schüler und Auszubildende. Wo studieren sie? In erster Linie in den Fakultäten Wirtschaftswissenschaft und Kultur- und Sozialwissenschaften, aber auch in Mathematik und Informatik einschließlich Elektrotechnik sowie in der Rechtswissenschaft. Wie studieren sie? Weit überwiegend in Teilzeitform. Was nutzen sie? Immer stärker zunehmend die Möglichkeiten, die Internet und Informationstechnologien für das Lernen und Kommunizieren bereit halten. Auf besonderes Interesse stießen die Informationen zu den Prüfungen, die die FernUniversität bereits seit vielen Jahren auch über größere und größte Entfernungen per Videokonferenz anbietet.

Anschließend konnte, wer wollte – und es wollten viele – die technische Ausstattung des Video-Studios der FernUniversität kennenlernen, die sowohl für Live-Übertragungen wie auch für das Speichern der Aufnahmen für die individuelle spätere Nutzung benötigt wird. Eine andere Gruppe besuchte die Universitätsbibliothek, deren 750.000 Bücher und die zahlreichen Online-Medien nicht nur Studierenden und Lehrenden, sondern auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

Renè Röspel (SPD) vertritt Hagen seit 1998, die vier Städte des Ennepe-Ruhr.Kreises seit 2002 im Bundestag, wo er seit vielen Jahren u.a. Mitglied des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung ist. Zur Universität seiner Heimatstadt hält er natürlich enge Verbindungen.

 Zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Renè Röspel (10. v. l.i.) besuchten 35 Bürgerinnen und Bürger aus der Region die FernUniversität Zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Renè Röspel (10. v. l.i.) besuchten 35 Bürgerinnen und Bürger aus der Region die FernUniversität
Gerd Dapprich | 23.09.2010
FernUni-Logo FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de