„Ich finde es ganz toll, dass mein Studium nicht einfach so zu Ende geht, sondern mit dieser Feier zum Abschluss eine offizielle Würdigung bekommt“, freute sich Thomas Trenner. Er hat an der FernUniversität in Hagen Informatik studiert und ist einer von rund 600 Absolventinnen und Absolventen aus den vier Fakultäten der FernUniversität, die – betreut von den Studienzentren Nürnberg und München – in den vergangenen vier Semestern ihr Studium abgeschlossen haben. Rund 140 von nahmen am 19. November 2010 mit ihren Familien und Freunden an der Absolventenfeier beider Studienzentren im Audimax der Technischen Universität München teil.
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Der Rektor der FernUniversität, Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, bescheinigte ihnen die Fähigkeiten, die der Arbeitsmarkt heute an Bewerberinnen und Bewerber stellt: „Mit Ihrem Abschluss sind Sie nicht nur für fachliche Herausforderungen bestens gerüstet. Sie haben als Absolvent oder Absolventin der FernUniversität auch bewiesen, dass Sie flexibel, belastbar und zielstrebig sind. Durch gutes Zeitmanagement haben Sie es geschafft, ihr Studium mit ihrem Job oder anderen Verpflichtungen zu vereinbaren.“ Diese Doppelbelastung sei sicher nicht immer einfach gewesen und verdiene höchsten Respekt. Diesen Respekt brachten den Absolventinnen und Absolventen auch die „New Orleans Dixie Stompers“, die für die musikalische Untermalung des Abends sorgten, mit dem eigens von ihnen für diesen Anlass geschriebenen Stück „It was a long way“ zum Ausdruck. Einen inspirierenden Blick in die wissenschaftliche Praxis gab FernUni-Prof. Dr. Winfried Hochstättler, Lehrgebiet Diskrete Mathematik und Optimierung, mit seinem Festvortrag „Marktgerechte Arbeitslöhne“.
Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Rektor der FernUniversität in Hagen, und...
Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Rektor der FernUniversität in Hagen, und...
10 Jahre Südbayerisches Fernstudienzentrum an der TUM
Die Absolventen- war gleichzeitig auch eine Jubiläumsfeier, denn vor zehn Jahren hat das Südbayerische Fernstudienzentrum als Gemeinschaftsprojekt der FernUniversität in Hagen und der TU München – die der FernUni seit Beginn Räumlichkeiten und administrative Ressourcen zur Verfügung stellt – seine Arbeit aufgenommen. In ihren Grußworten unterstrichen Prof. Hoyer und Prof. Dr. Peter Gritzmann, Vizepräsident für Studium und Lehre der TU, die hervorragende Zusammenarbeit, die auch für die Zukunft gesichert ist. „Wir freuen uns, dass uns die TU auch bei dem geplanten Umbau des Studienzentrums München zum Regionalzentrum unterstützen wird“, betonte der Hagener Rektor. „Wir schätzen den fruchtbaren Austausch mit der FernUniversität in Hagen sehr.“
...Prof. Dr. Peter Gritzmann, Vizepräsident für Studium und Lehre der TU, betonten in ihren Grußworten die hervorragende Zusammenarbeit ihrer Hochschulen.
...Prof. Dr. Peter Gritzmann, Vizepräsident für Studium und Lehre der TU, betonten in ihren Grußworten die hervorragende Zusammenarbeit ihrer Hochschulen.
Bayerische Studienzentren betreuen aktuell fast 10.000 Studierende
Herzlich willkommen hieß Hoyer in diesem Zusammenhang auch Prof. Dr. Rainer Kuch, der seit Beginn der Kooperation fester Ansprechpartner der FernUniversität an der TUM ist, Albert Berger, Kanzler der TUM, und Dr. Alfred Steinhäußer, Beauftragter und Ansprechpartner für das Studienzentrum Nürnberg. „Ebenso wie die TU München ist die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg starker und verlässlicher Partner der FernUniversität“, betonte Hoyer. Sein Dank galt außerdem allen Mitgliedern des Fördervereins des Studienzentrums Nürnberg, vertreten durch den Vorsitzenden Dr. Wolfgang Stöckel, und dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst für deren finanzielle Unterstützung.
„Die Studienzentren München und Nürnberg betreuen und beraten aktuell knapp 10.000 Studierende und leisten überaus erfolgreiche Arbeit“, bedankte Helmut Hoyer sich bei den Teams der beiden Regionalzentren, besonders bei den Leiterinnen, Renate Heese und Myrén Neumann für deren großes Engagement.
Renate Heese, Leiterin des Münchener Zentrums, wies in ihren Abschlussworten nochmals darauf hin, dass ohne die unkomplizierte und großzügige Unterstützung durch die TU München dieser Erfolg nicht möglich wäre. „Nicht vergessen möchte ich aber auch die große Leistungsbereitschaft unserer Studierenden. Ohne sie würden die Studienzentren schließlich nicht existieren“, betonte sie.
FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de