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Barrierefrei zur Mensa

Neuer Aufzug erleichtert Zugang – Mit Bundesmitteln gebaut

Auf kurzem Weg zum Mittagessen in die FernUni-Mensa: Das ist jetzt auch für behinderte Beschäftigte und Studierende und für Eltern möglich, die einen Kinderwagen schieben: „Das ist eine tolle Sache“, freut sich Karin Tschuden, Mitarbeiterin der FernUniversität in Hagen, über den neuen Aufzug auf dem Campus an der Universitätsstraße: „Er erleichtert mir den Weg ganz enorm.“ Nunmehr kann die Rollstuhlfahrerin die Mensa auf direktem Weg erreichen, ohne einen größeren Umweg durch das Philipp-Reis-Gebäude nehmen zu müssen: Nur mit dem Aufzug in diesem Gebäude war es bisher Menschen, die in ihrer Mobilität beeinträchtig sind, möglich, vom zentralen Campusbereich aus zur Mensa zu kommen, in der auch größere Veranstaltungen der FernUniversität stattfinden.

Für Mitarbeiterin Karin Tschuden - hier mit FernUni-Baudezernent Hans-Dieter Kolossa - bringt der neue Aufzug erhebliche Erleichterungen mit sich. Für Mitarbeiterin Karin Tschuden - hier mit FernUni-Baudezernent Hans-Dieter Kolossa - bringt der neue Aufzug erhebliche Erleichterungen mit sich.

Doch nicht nur Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer und Gehbehinderte können jetzt einen kürzeren barrierefreien Zugang zur Mensa nutzen, auch die Anlieferung von Getränken und Essen zu Veranstaltungen in den umliegenden FernUni-Gebäuden durch das Personal der Mensa ist jetzt erheblich einfacher.

Errichtet wurde der Aufzug mit Mitteln des Konjunkturprogramms II der Bundesregierung, das u.a. dem Ausbau der Hochschulen dient. Durch diese Förderung ist der Bau für die FernUniversität praktisch kostenneutral. Bereits seit einiger Zeit arbeitet sie daran, die Zugänge zu Gebäuden und Räumen barrierefrei zu gestalten und z.B. durch gut sichtbare Markierungen auch Blinden und Sehbehinderten die Orientierung auf dem Campus, in den weiteren Gebäuden in Hagen und in den Regional- und Studienzentren zu erleichtern

Gerd Dapprich | 29.08.2011
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