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FernUni-News - Lehre und Weiterbildung

Bereits ein lebendiger Lernort

Regionalzentrum Hannover feierte sein einjähriges Bestehen

Studieren, wo es am schönsten ist und dann, wenn man es mit Beruf, Familie oder Ausbildung vereinbaren kann: Seit einem Jahr sichert das Regionalzentrum Hannover der FernUniversität die wohnortnahe Betreuung von über 3.700 Studierenden der größten deutschen Universität in der Region. In dieser Zeit ist das Zentrum zu einem lebendigen Lern- und Begegnungsort geworden, der aus der Bildungslandschaft nicht mehr wegzudenken ist. Dies zeigte sich auch bei der Feier „1 Jahr Regionalzentrum Hannover“ am 24. Mai, zu der 40 Interessierte kamen: Vertreterinnen und Vertreter anderer Hochschulen, der örtlichen Agentur für Arbeit, die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung und mehrerer Volkshochschulen aus der Region. Und natürlich ließen es sich auch Studierende der FernUniversität nicht nehmen, das einjährige Bestehen „ihres“ Regionalzentrums zu feiern.

Dr. Markus Deichmann, FernUniversität, stellte das Für und Wider von Präsenz- und „häuslicher" Universität gegenüber (Foto: Kristina Jurotschkin).

Den Slogan „Studieren, wo es am schönsten ist“ kommentierte Dr. Markus Deichmann, FernUniversität. Der Mediendidakt stellte das Für und Wider von Präsenz- und „häuslicher Uni“ gegenüber und kam zu dem Schluss, dass zusätzlich zur Motivation auch ein starker Wille gefordert sei, wenn man neben Beruf, Familie und Co. auch noch studiere.

Wer das Regionalzentrum kennenlernen wollte konnte dies beim „Tag der offenen Tür“ drei Tage zuvor. 30 Studieninteressierte informierten sich über den Ablauf eines Fernstudiums. Sie konnten an verschiedenen Online-Vorlesungen teilnehmen, Infovorträge aus Hagen per Videostream sehen und hören, die Räumlichkeiten des Regionalzentrums besichtigen, sich einen Überblick über die Studienmaterialien aller Fakultäten bekommen, verschiedene Online-Tools ausprobieren und sich individuell beraten lassen. Auch der Erfahrungsaustausch mit Studierenden und Absolventinnen und Absolventen der FernUniversität war möglich. Dr. Cvetalina Barova-Löffel, die Leitern des Regionalzentrums, ist sich sicher, dass sie einige der Gekommenen als Studierende wiedersehen wird.

Gerd Dapprich | 10.06.2011
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