
Zwei- bis dreimal im Jahr fliegt Bettina Landgrafe nach Ghana. Nicht etwa um Urlaub zu machen, sondern um Hilfsprojekte zu betreuen. Die Hagenerin leitet die Nichtregierungsorganisation „Madamfo Ghana“ – und studiert Politik- und Verwaltungswissenschaft an der FernUniversität. „Dank des flexiblen Systems der FernUni kann ich meine Arbeit und mein Studium miteinander verbinden. Sogar von Afrika aus.“
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Liliana Alupoaei zieht viel um: von Ghana nach Dubai und von Dubai nach Moskau. Der Wohnsitz der gebürtigen Rumänin wechselt oft und liegt immer weit von Deutschland entfernt. Auf ein wissenschaftliches Studium wollte sie dennoch nicht verzichten und schrieb sich an der FernUniversität für Mathematik ein. Ihr Studium ist so flexibel wie sie – sie nimmt es einfach immer mit.
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Die Studienorganisation an der FernUniversität gefiel der hochgradig sehbehinderten Irmgard Badura ausdrücklich. „Ich hatte kein Gerenne und fand alles Notwendige bei mir im Briefkasten oder am PC“, sagt sie zufrieden. Von 2003 bis 2009 absolvierte sie den Bachelorstudiengang Politik- und Verwaltungswissenschaft.
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Ihr Berufsziel „Europäische Union“ hat Christine Bahr schon früh für sich festgelegt. Als Übersetzerin für Englisch, Griechisch und Tschechisch fing sie beim EU-Parlament an. Das Wirtschaftsstudium an der FernUniversität ermöglichte ihr den Sprung in die Fachabteilung für Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik.
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Annabell Berger hatte immer Mathematik studieren wollen. „Man muss die Ohren vor den Skeptikern verschließen und machen, wovon man begeistert ist“, findet sie. Trotzdem kam sie im Studium auch an ihre Grenzen. „Wenn die Kinder krank werden und der normale Alltag nicht mehr funktioniert, dann wird es bitter“, erzählt sie ehrlich.
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Benjamin Berger war in der Schule völlig unterfordert. Die FernUni schrieb ihn problemlos ein – zunächst als Gasthörer, später als Jungstudent im Bachelor-Programm. Nun macht der Hochbegabte seinen außergewöhnlichen Weg. Er ist einer von sechs Siegern im Bundeswettbewerb Informatik.
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Eine positive Bilanz zieht die Sachgebietsleiterin trotz der Belastung durch Beruf und gleichzeitiges Fernstudium: „Es hat sich wirklich gelohnt.“ Unter den Kommilitoninnen und Kommilitonen fand sie einige neue Freunde.
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Schon bald nach dem Abitur entschied sich der Fußballprofi, in Sachen Karriere nicht nur den Ball im Blick zu haben. „Nur an der FernUniversität ist für mich überhaupt ein Studium möglich gewesen“, sagt Oliver Bierhoff. Denn an die Vorlesungszeiten einer Präsenzuniversität hätte sich ein aktiver Leistungssportler wie er kaum halten können.
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Seine erste Promotionsstelle konnte Mathias Biermann nicht antreten, da er nach dem plötzlichen Tod seines Vaters den Familienbetrieb übernehmen musste. Sein Mathematik-Studium an der FernUniversität soll jedoch mit dem Doktortitel enden.
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Ihre Examensstudie hat gehörigen Wirbel verursacht, da war sie hochschwanger: Marleen Brinks schrieb ihre Magisterarbeit in Arbeits- und Organisationspsychologie über Aggressionen gegen Computer. Sie hatte neben dem Beruf auch wissenschaftlich arbeiten wollen – ihr Thema war ein gefundenes Fressen für die Medien.
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Ulrich Damerau kennt die FernUniversität in- und auswendig. Seit dem Wintersemester 1987/88 ist er in Hagen eingeschrieben, hat vier universitäre Abschlüsse erworben, arbeitet an seinem fünften: Aktuell ist er im Masterstudiengang Mathematik – Methoden und Modelle eingeschrieben. „Die FernUniversität hatte einfach immer das zu meiner jeweiligen beruflichen Situation passende Weiterbildungsangebot“, findet der heute 41-Jährige.
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„Meinen Lebensweg habe ich bisher erfolgreich und zielstrebig gestaltet“, ist Carsten Dethlefs Antwort auf die Frage, ob und inwieweit ihn seine Behinderung bisher beeinträchtigt hat.
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„Das fachliche Können und die persönlichen Kompetenzen unserer russischen Mitarbeiterin sind ein echter Vorteil für uns“, sagt Uwe Durchfeld, Leiter Controlling der SARIA Bio-Industries GmbH & Co. V+B-KG. Studiert hat die junge Dame in einem Doppelabschlussprogramm an der FernUniversität und an der St. Petersburger Wirtschaftsuniversität.
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„Eine optimale Ergänzung zur Berufsausbildung war das Informatik-Studium an der FernUniversität“, zieht Oliver Dusso Bilanz. Mit Unterstützung seines Arbeitgebers schaffte Oliver Dusso parallel zum Berufseinstieg das Studium: „Dabei kam nicht einmal das ‚Studentenleben’ zu kurz.“ Und gut verdient hat er in dieser Zeit auch.
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Danny Ecker gelang als Stabhochspringer in diesem Jahr ein erstaunliches Comeback. Seit einer Verletzungspause studiert er an der FernUni. Es geht ihm darum, Perspektiven zu schaffen für die Zeit nach der sportlichen Karriere: "Es beschäftigt mich immer, wie viel Zeit ich in den Sport investieren sollte und wie viel ins Studium", sagt er.
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Die Diplom-Ökonomin wollte promovieren. Um sich auf die Promotion mit einem voraussichtlich finanzmathematischen Schwerpunkt vorzubereiten schrieb sie sich zum Sommersemester 2007 an der FernUniversität in Hagen für Mathematik ein.
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Frank Fiedler lebt gut von Auftritten, von Aufträgen als Studiomusiker, von CD-Produktionen. Trotzdem studiert der Musiker an der FernUniversität. Ein zweites Standbein soll das werden, eines nach seinem Geschmack. Zeitlich passt das prima: „Mit dem Fernstudium habe ich keine Einnahmeverluste, muss nichts absagen“, erklärt er.
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Je älter Mann oder Frau wird, desto schwieriger wird das Lernen? Wer das glaubt, wird von Anne-Rose-Geißler schnell eines Besseren belehrt. Mit 53 hat sie ihr Abi nachgeholt, mit 54 hat sie sich im vergangenen Semester im Bachelorstudiengang Psychologie an der FernUniversität in Hagen eingeschrieben.
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Nach ihrem russischen und ihrem deutschen Universitätsabschluss machte die junge Russin ein Praktikum in Deutschland, wurde danach fest angestellt: „Das Doppelabschlussprogramm ist eine sehr gute Ergänzung für alle, die schon studieren. Meine Studienvorstellungen wurden von der FernUniversität zu 100 Prozent erfüllt.“
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Anita Heiden weiß was sie will. Ihr Diplom in Wirtschaftswissenschaften fast in der Tasche, hat sie sich für den Bachelor of Laws eingeschrieben. Der Master soll folgen. „Damit bin ich für meine berufliche Zukunft gut gerüstet und halte mir viele Möglichkeiten offen“, sagt die Beamtin im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn.
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Nach ihrer Ausbildung zur Polizeimeisterin der Bundespolizei suchte die amtierende Weltmeisterin im Hammerwurf „etwas für den Kopf“, was neben dem Leistungssport machbar war. An der FernUniversität studierte sie einige Semester im Bachelor of Laws. Mit der Stabsstelle Presse & Öffentlichkeitsarbeit sprach sie über ihre ersten Erfahrungen.
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Franziska Heinz kann auf eine beachtliche Karriere als Handballerin zurückblicken: Weltmeisterin, Vize-Europameisterin, Handballerin des Jahres – um nur einige der Erfolge zu nennen. Als eine Verletzung sie zwang, mit dem aktiven Sport aufzuhören, schrieb sie sich an der FernUniversität in den damals neuen Bachelorstudiengang of Laws ein. Ein zweites Standbein neben dem Handball will sie sich aufbauen. Dem Sport bleibt Heinz als Co-Trainerin von Bayer Leverkusen treu.
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Als Anfang der 90er-Jahre ihre Kinder geboren wurden und die Familie in den Vordergrund rückte, unterbrach Marieluise Henne ihr Wirtschaftsstudium an der FernUniversität in Hagen. Aus den Augen ließ sie es jedoch nie. 2005 stieg sie zum Hauptstudium wieder ein. Im April 2007 verwirklichte sie schließlich ihr großes Ziel und machte sich mit einer E-Business-Beratung für kleine und mittlere Unternehmen selbstständig.
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Nach der Ausbildung zur Bankkauffrau und betriebsinterner Fortbildungen wollte die Paderbornerin ihre Kenntnisse theoretisch fundieren und schrieb sich an der FernUniversität für Wirtschaftswissenschaft ein. Als 10.000-ste Diplomandin der Fakultät schloss sie es ab. Ihre Bilanz über das Studium: „Es hat einfach Spaß gemacht.“
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Bei der WM in Los Angeles überzeugten Carolina und Tanzpartner Daniel mit dem 17. Platz und sicherten Deutschland damit einen Startplatz für die kommende Winterolympiade in Vancouver.
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Für die Mathematik hatte Steffen Hitzemann schon immer ein besonderes Faible. Mit 13 Jahren besuchte er einen Universitätskurs für talentierte Schülerinnen und Schüler über Finanzmathematik, mit 21 Jahren ist er diplomierter Mathematiker und Absolvent der FernUniversität sowie Doktorand in Karlsruhe – auf dem Gebiet der Finanzmathematik.
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Nach der Hochschulreife studierte Torsten Horn zunächst Elektrotechnik, brach nach zwei Semestern jedoch wieder ab: „Zu theoretisch“. Mit der Betriebswirtschaftslehre hat er an der FernUni die für ihn richtige Disziplin gefunden. Das Diplom I hat er bereits in der Tasche, zum Diplom II fehlt nur noch eine Klausur.
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Torsten Jansen unterbricht sein Studium immer wieder. Gern würde er kontinuierlicher arbeiten, aber der Leistungssport lässt das nicht zu. Er weiß, dass er Kompromisse schließen muss im Leben, will er im Sport kompromisslos bleiben. Die FernUniversität bietet ihm die Möglichkeit, das Studium in sein ungewöhnliches Leben zu integrieren.
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„Wer Volleyball zu seinem Beruf macht, muss sehr flexibel sein“, weiß Hella Jurich. Das passende Studium bietet ihr die FernUniversität in Hagen.
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Prof. Dr. Clemens-Michael Kähler äußert sich zu seiner Tätigkeit als Mentor im Regionalzentrum Berlin. Im Hauptberuf ist er Vorsitzender Richter einer Zivilkammer am Landgericht Berlin.
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Daniel Kaiser wollte die Theorie nachholen, dabei aber nicht auf die Praxis verzichten. Der gelernte Betriebswirt arbeitete bereits bei einer Bank in einem Bereich, der eng mit der IT-Abteilung verzahnt war. „Da passte die Wirtschaftsinformatik einfach ideal“, erzählt er. 2006 schrieb er sich an der FernUniversität ein. 2009 schloss er als erster den Bachelorstudiengang erfolgreich ab.
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Von seiner Position im linken Rückraum aus, macht Lars Kaufmann das Spiel. Mit dem Handball-Bundesligisten TBV Lemgo und der Nationalmannschaft ist er ständig unterwegs. 2009 geht es in Kroatien um die Verteidigung des Weltmeistertitels. Für die Zeit nach dem Handball sorgt Lars Kaufmann mit einem Wirtschaftsstudium an der FernUniversität in Hagen vor.
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Angefangen hat sie ihr BWL-Studium an einer Präsenzuni. Jetzt sagt Sonja Kesselschläger. "Ich ärgere mich, dass ich nicht sofort an der FernUniversität in Hagen studiert habe!"
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Oft sind es die Wege mit den meisten Gabelungen und Kreuzungen, die zu den spannendsten Zielen führen. Auf den beruflichen Werdegang von Beatrix Kietzmann jedenfalls trifft das definitiv zu. Dass sie sich an einer der Kreuzungen für die FernUniversität in Hagen entschieden hat, hat sie nie bereut.
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„Meiner fehlenden Informatik-Qualifikation bin ich jahrelang hinterhergehinkt“, sagt Alexander Klotz. „Bis ich mich dann an der FernUni eingeschrieben habe.“ An der Hagener Hochschule hat er sein Informatik-Diplom gerade abgeschlossen – mit Bestnoten.
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Sebastian Köber weiß was er kann und was er erreichen will. Da ist auf der einen Seite das Bestreben, sich als Profi „weiter nach oben zu schieben und irgendwann Weltmeister im Schwergewicht zu werden“, auf der anderen sein BWL-Studium an der FernUniversität in Hagen. Beide Ziele verfolgt er – konsequent, ehrgeizig und mit Weitblick.
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Ihr Informatikstudium begann die promovierte Tierärztin von Singapur aus. In dieser Zeit erlebte sie die ersten Jahre ihrer drei Kinder intensiv mit. Diese Erfahrung zu machen ermöglichte ihr die Flexibilität des Fernstudiensystems. Dafür musste sie aber auch im Urlaub lernen.
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Zwei- bis dreimal im Jahr fliegt Bettina Landgrafe nach Ghana. Nicht etwa um Urlaub zu machen, sondern um Hilfsprojekte zu betreuen. Die Hagenerin leitet die Nichtregierungsorganisation „Madamfo Ghana“ – und studiert Politik- und Verwaltungswissenschaft an der FernUniversität. „Dank des flexiblen Systems der FernUni kann ich meine Arbeit und mein Studium miteinander verbinden. Sogar von Afrika aus.“
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Nachdem er sich aus der Computerhandelsfirma VOBIS zurückgezogen hatte, holte Theo Lieven an der FernUniversität die Theorie nach, die ihm in der Praxis gefehlt hatte: „Die FernUni ist optimal, wenn es um die eigene Weiterbildung und Qualifizierung geht – auch unter Zeitdruck.“ Ganz besonders lobt er die erstklassige Betreuung durch die Professoren.
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Ins Ausland wollte Mathias Lin nach seinem High-School-Jahr in den USA unbedingt wieder. Genauso wie sein abgebrochenes Studium der Wirtschaftsinformatik beenden. Dank der FernUniversität funktioniert beides. Seit 2005 lebt der Unternehmer in China, seit 2008 studiert er von dort aus an der FernUni: „Die Logistik ist optimal – gerade für Berufstätige“, findet Lin.
[Mehr zu „ Selbstständiger Unternehmer in China, Student im Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik“]

Geschafft. Viel schneller als sie selbst dachte. Anna Lührmann, die 2002 als bisher jüngste Abgeordnete in den Bundestag einzog, freut sich über ihren Bachelor in Politik und Organisation. „Ich hätte nicht gedacht, dass es vor meiner selbst gesetzten Zeit klappt “, freut sich die Politikerin vom Bündnis 90/Die Grünen.
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Für ihren Job als Projektleiterin in der Arzneimittelentwicklung eines Pharmaunternehmens wollte sich die Chemikerin betriebswirtschaftliches Wissen aneignen und die unternehmerische Denkweise kennen lernen. Der Weiterbildungsstudiengang „Hagener Masterstudium Management“ des „Hagener Institut für Managementstudien“ überzeugte sie. Als insgesamt 50. Absolventin erhielt sie im März 2008 ihre Urkunde.
[Mehr zu „Projektleiterin in der medizinischen Chemieforschung, Absolventin des Hagener Masterstudiums Management“]

Seit Mitte August hält er die Fäden des europaweit größten Nachwuchswettbewerbs im Bereich Naturwissenschaft, Mathematik und Technik in der Hand. Seine eigene wissenschaftliche Karriere führte ihn zur Promotion im Fach Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte an die FernUniversität in Hagen.
[Mehr zu „FernUni-Absolvent und neuer Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. “]

Konsequent ging der 30jährige Düsseldorfer seinen Weg von der Ausbildung in der Bundesbank über sein wirtschaftswissenschaftliches Fernstudium in die Wissenschaft der FernUniversität. Dass sein Diplomabschluss der Beste unter allen bisherigen in der Fakultät Wirtschaftswissenschaft war, hat ihn selbst überrascht.
[Mehr zu „Von Wissenschaft fasziniert – Bester Abschluss in der Hagener Wirtschaftwissenschaft“]

Familie wollte Dr.-Ing. Maria Mühlbauer immer schon haben. Aber auch eine neue berufliche Perspektive, für die Zeit, wenn die vier Kinder älter sind. Der zukünftige Arbeitsplatz sollte auf jeden Fall mit Photovoltaik zu tun haben. Um das nötige Fachwissen zu erwerben, schrieb sich die gelernte Damenschneiderin an der FernUniversität im Diplom-Studiengang Elektrotechnik ein. Nach ihrer Promotion arbeitet Mühlbauer jetzt an der Universität Stuttgart an der Weiterentwicklung von Solarzellen.
[Mehr zu „Dr.-Ing., wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Stuttgart, Mutter von 4 Kindern“]

Schon seit 14 Jahren ist Wasser Sebastian Piersigs liebstes Element. Mit seinem Partner Felix Michel fährt er im Canadier Zweier erfolgreich Kanu-Slalom. Seit 2000 in der Nationalmannschaft, 2008 sogar bei den Olympischen Spielen in Peking. Jetzt konzentriert er sich auf seinen Berufseinstieg. Auf den hat sich Piersig parallel zum Sport an der FernUniversität in Hagen vorbereitet.
[Mehr zu „Olympia-Teilnehmer in Peking im Kanu-Slalom, Bachelor of Laws“]

Die ungarische FernUni-Studentin Mónika Pitz hat für ihre hervorragende Abschlussleistung das Commerzbank-Stipendium 2008 erhalten. Sie war gleichzeitig in Hagen und an der Universität in Pécs eingeschrieben. Anschließend begann ihr Doktoratsstudium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Pécs.
[Mehr zu „Hervorragender Doppelabschluss in Hagen und Ungarn“]

„Jein“ antwortet Alexander Putz auf die Frage, ob das Studium für ihn im Vergleich zu Kommilitoninnen und Kommilitonen mit Allgemeiner Hochschulreife schwieriger ist. „Ich habe sowohl Vor- als auch Nachteile, es kommt immer darauf an“, sagt er.
[Mehr zu „Studium auch ohne Abitur“]

„Das Studium an der FernUniversität in Hagen war genau der richtige Weg für mich“, findet Bianca Rabe. Sie fühlte sich auf allen Ebenen des Studiums durchgehend gefördert wie gefordert und gut betreut. Nun soll noch die Promotion folgen.
[Mehr zu „Dreifache Mutter schafft Super-Abschluss in kürzester Zeit “]

Mit der Psychologie hat Dr. Günter Daniel Rey „sein Fach“ gefunden. Der wissenschaftliche Mitarbeiter an der Universität Würzburg schreibt gerade an seiner Habilitation. Es geht um adaptive, also anpassungsfähige, und multimediale Lernumgebungen. Den Grundstein für seine Karriere legte er mit seinem Studium der Sozialen Verhaltenswissenschaften an der FernUniversität in Hagen.
[Mehr zu „Bachelor Soziale Verhaltenswissenschaften und Philosophie, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Psychologie der Universität Würzburg“]

Die selbstständige Business-Trainerin, Coach und Mediatorin wollte ihre berufliche Praxis mit spezifischen wissenschaftlichen Theorien und Modellen verbinden und während ihrer Geschäftsreise neues Wissen erwerben. Mit dem Laptop ist sie sofort in der FernUniversität und kann sich mit Lehrenden und anderen Studierenden austauschen.
[Mehr zu „Bildungsunternehmerin und erste Absolventin des Bachelorstudiengangs Bildungswissenschaft“]

Schon als Schülerin studierte die heute 21-jährige an der FernUniversität in Hagen. „Mathematik ist viel mehr als das, was der Schulunterricht vermittelt. Sie ist bunter, vielseitiger und erfordert häufig Kreativität.“
[Mehr zu „Mathematikstudentin und Gewinnerin des Future Victress Award 2008“]
Für seine wissenschaftliche Arbeit an der Universität St. Gallen wollte er sich fundierte bzw. zusätzliche Mathematikkenntnisse aneignen. Ein Kollege empfahl ihm die FernUniversität. Das erworbene Wissen setzt der Schweizer erfolgreich in Theorie und Praxis ein, indem er u. a. Pensionskassen bei ihrer Leistungsausgestaltung und Vermögensanlage berät.
[Mehr zu „Bachelor of Science in Mathematik, Master Methoden und Modelle“]

Warum Désirée Schuler neben dem Sport studiert? Die Amateur-Radrennfahrerin will auch für die Zeit nach der sportlichen Karriere gut gerüstet sein. Für sie stand fest: „Ich will in meine Zukunft investieren.“
[Mehr zu „Radrennfahrerin, BWL-Studentin “]

Auch ohne den eigentlich notwendigen Master-Abschluss bekam die FernUni-Absolventin eine Stelle in der akademischen Lehrentwicklung an der ältesten Hochschule der Schweiz, der Universität Basel.
[Mehr zu „„Etwas älter und mit Familie“ Bildungswissenschaft studiert“]

In seiner Abschlussarbeit „Volkskrankheit Diabetes mellitus – Herausforderung für Medizin, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften“ beschäftigte der FernUni-Absolvent sich mit medizinischen, psychologischen und wirtschaftlichen Folgen – und entwickelte ein Handy, mit dem Diabetiker ihren Blutzuckergehalt messen können.
[Mehr zu „Diplom-Kaufmann und Medizinstudent “]
Auf den Siegertreppchen hatte die Skiläuferin viele Jahre lang allen Grund zu strahlen. Die Freude in Hagen im Jahr 2000 galt einem ganz anderen Erfolg: Katja Seizinger hat an der FernUniversität ihr Studium abgeschlossen. "Mein Vater hat mir die Studienunterlagen in aller Herren Länder nachgeschickt", erzählt die damals 28jährige im Rückblick.
[Mehr zu „Ex-Skiprofi, Diplom-Kauffrau“]

Sein Vater ist Informatiker, seine verstorbene Mutter war Lehrerin. Erick Tambo de Gankam will in seiner Doktorarbeit Aspekte aus beiden Berufsfeldern verbinden.
[Mehr zu „Promotionsstudent am Lehrgebiet Kooperative Systeme“]
Leonie Viola Thöne legt höchstes Tempo an, und sie ist mühelos umfassend kreativ. An der FernUni startete die 16-Jährige vor drei Jahren mit einem großen Interesse an Literaturwissenschaft. Heute bevorzugt sie Philosophie. Umso mehr freut sie sich über den interdisziplinären Bachelor: „Ich kann eben in ganz viele Bereiche reingucken“.
[Mehr zu „Schülerin, Studentin im Bachelor Kulturwissenschaften, kreatives Multitalent“]
„Im Hauptstudium wird es leichter“, kann Christian Vinck verzagte Fernstudierende trösten, die mit der Motivation kämpfen. Der Tennisprofi schloss 2005 sein BWL-Studium ab und promovierte von 2006 bis 2009 erfolgreich an der FernUni.
[Mehr zu „Tennisprofi, BWL-Absolvent und Promovend der FernUni“]

Man nennt Lavinia Wilson Nachwuchsschauspielerin. Ihre erste Rolle hatte sie mit elf. Das macht: 15 Jahre Berufserfahrung. „Einen Beruf habe ich ja“, sagt sie deshalb selbstverständlich. Das Studium ist ein Luxus, den sie sich zusätzlich leistet – und den sie genießt. Es gibt ihrem Leben Struktur, sie nennt es Erdung.
[Mehr zu „Schauspielerin, Philosophie-Studentin“]

Mit ihren eigenen Worten berichtet Anna Winter aus Wuppertal über ihren Studieneinstieg an der FernUniversität in Hagen. Die 21-jährige ist nach dem ersten Semester an einer Präsenzuniversität mit einer anderen Studienrichtung zur FernUniversität gewechselt: als Vollzeitstudentin in das ab dem Wintersemester 2008/2009 erstmals angebotene Studium Bachelor of Science Psychologie.
[Mehr zu „Psychologiestudium in Vollzeitform“]

Natürlich hatte er sich auch bei einigen anderen Anbietern informiert, aber durch seinen Beruf benötigte er „ein ‚Studium on Demand’, das ihm nur die FernUniversität bieten konnte. Doch dann gab er seinen Job doch noch auf, um im Studium den Endspurt einlegen zu können. Wichtig für ihn war zu wissen, dass es „Leidensgenossen“ gab.
[Mehr zu „Absolvent der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft und Banker“]
FernUniversität in Hagen, 58084 Hagen, Telefon: +49 2331 987-01, E-Mail: fernuni@fernuni-hagen.de